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Amtsgebäude


Das heutige Amtsgebäude wurde um 1890 als Großherzogliches Amtsgericht mit Gerichtssälen, Richterzimmer und Zellen für Gefangene errichtet.
Ab den 20er Jahren war kein Amtsrichter mehr in Gnoien. Während des zweiten Weltkrieges wurden an den Wochenenden Räume für die Hitlerjugend zur Verfügung gestellt. In dieser Art wurde das Gebäude bis 1945 genutzt. Danach stellte man es Flüchtlingen als Wohnraum zur Verfügung. Ende der 40er Jahre wurde das Gebäude geräumt und innen vollkomen umgebaut.
1952 wurde es das Landambulatorium.
Mit Beschluss des Rates des Kreises Teterow vom 21.10.1987 wurde das ehemalige Landambulatorium in Gnoien als Badenkmal ausgewiesen. Eigentümer ist die Stadt Gnoien.
Das Amt Gnoien mit Sitz im ehemaligen Landambulatorium wurde am 16.10.1992 gebildet.

Zu unserem Amt mit seinem Verwaltungssitz in Gnoien gehören die Stadt Gnoien und die Landgemeinden Altkalen, Behren-Lübchin, Boddin, Finkenthal, Lühburg und Walkendorf. Unser Amt liegt im Zentrum des Landes Mecklenburg-Vorpommern, im Landkreis Güstrow und umfasst eine Fläche von 239 km² zwischen der Mecklenburger Schweiz, dem Kummerower See, dem Trebel- und Recknitztal. In der mit Seen und Wäldern durchzogenen typischen mecklenburgischen Landschaft sind etwa ca. 5.900 Einwohner ansässig.

In den Jahren 1994 - 1997 wurde das Amtsgebäude umfangreich saniert.
Die Gesamtkosten für die baulichen Maßnahmen und die technischen Ausrüstungen betrugen ca. 1,7 Millionen Euro.
Zur Finanzierung der baulichen Maßnahmen wurden Mittel der Denkmalpflege, Städtebaufördermittel, Zuweisungen des Landes M-V und des Landkreises Güstrow in Anspruch genommen.